Ich bin
eine
DIHVA
und sichere die
hausärztliche Versorgung
überall dort, wo Ärzte/-innen
heute nur noch schwer zu finden sind ...
®






für unterversorgte, ländliche Gebiete und Offshore-Infrastrukturen
Hybride hausärztliche Versorgung
Über 35% der Hausärzte/-innen ist heute 60+ Jahre alt, und bis 2035 werden mehr als die Hälfte dieser Kollegen/-innen in den Ruhestand gehen, was teils ganze Landkreise ohne medizinische Grundversorgung zurücklässt.
Bis 2035 könnten somit bis zu 11.000 Hausarzt-Sitze unbesetzt bleiben, wodurch sich die aktuell bereits brikäre Lage noch weiter verschärfen wird und Notaufnahmen zunehmend unter Druck greaten, während die Kosten im Gesundheitssystem drastisch ansteigen und die Qualität der Versorgung abnimmt …

Die Lösung
DIHVA erweitert und ergänzt bekannte bundesweite Modelle wie VERAH (Versorgungsassistenten in der
Hausarztpraxis), EVA (Entlastende Versorgungsassistenten) oder NäPa (Nichtärzliche Praxisassistenten).
Die Innovation des DIHVA Modells und Projekts liegt im digitalen Knowhow der neuen Fachkräfte, dass sie
unter Heranziehung bereits existierender digitaler Ökosysteme mit einem standardisierten Set modernster Diagnostik-Hardware am "Point of Care" zum Einsatz spezifischer medizinischer Soft- und Hardware samt KI und Vernetzung zum federführenden Arzt zu einer umfassenden Patientenbetreuung samt Diagnostik befähigt...
asynchrone Befundung
Mit der asynchronen Befundung können in der gleichen Zeit mehr Patienten befundet werden
als vergleichsweise in der synchronen Sprechstunde vor Ort oder via Videosprechstunde.
wohnortnahe Versorgung
Patienten müssen keine weiten Wege mehr auf sich nehmen, da „Versorgungspunkte“
unabhängig von einer vollständigen Praxis im ländlichen Raum auch in kleinsten Örtlichkeiten
(auch temporär) eingerichtet, etabliert und einfach umgesetzt werden könnten.
individuellere Therapie
DIHVAs können sich mehr Zeit für die Anliegen ihrer Patienten nehmen und somit auch ein
besseres Verhältnis zu den Patienten aufbauen, um am Ende zu einer noch höheren
Diagnosesicherheit zu gelangen und um eine individuellere Therapie für jeden Patienten
anbieten zu können.
Akzeptanz telemedizinischer Anwendungen
Im Setting von Pflegeeinrichtungen sind einige DIHVAs mit ausgewählten Teilen der digtialen
Ausrüstung schon im Einsatz. DIHVAs sind diesen Patienten bereits seit einer Zeit bekannt. Das
steigert die Akzeptanz telemedizinischer Anwendungen auch in den höheren und hohen
Altersgruppen signifikant und ermöglicht eine noch bessere Einschätzung der Aussagen von
Patienten durch die Versorgungsassistenten.
wissenschaftliche Studie in 2024 erfolgreich abgeschlossen




300+
Patienten/-innen
89%
abschließende Behandlung
2,7 Min.
benötigte ärztliche Zeit pro Fall
96,1 %
würden es
wieder nutzen
Das DIHVA Praxis Set


einfache Handhabung
Alle diagnostischen Geräte wurden so ausgewählt, dass sie die Nutzenden in der Handhabung anleiten und unterstützen ...
Präzision
Die diagnostischen Werte entsprechen den höchsten medizinischen Standards und sind teils umfänglicher als in einer "herkömmlichen" Hausarztpraxis ...
Interoperabilität
Die erhobenen Daten fließen in einer C5-Level 2 zertifizierten Plattform zusammen, wo sie in wenigen Minuten ausgewertet und die Patienten direkt kontaktiert werden können ...
Die Ausbildung
Die Ausbildung richtet sich gleichermaßen an erfahrenes Fachpersonal aus Medizin und Pflege, sowie komplett ungelerntes Personal sowie Quereinsteger/-innen und erfolgt in 4 Modulen über einen Zeitraum von insgesamt 3,5 Monaten bei der wallmeyer GmbH.
Ca. 60% können dabei online absolviert werden und für bereits ausgebildetes Fachpersonal gibt es die Option auf insgesamt 3 Wochen zu verkürzen.
Am Ende der Ausbildung steht eine 3-teilige Prüfung (vor Ort), bestehend aus einem theoretischen Teil (schriftlich), einem mündlichen/fachspezifischen Teil sowie einer praktischen Simulation.

01
Grundlagen & Rahmenbedingungen
Grundlagen im Gesundheitswesen, rechtliche Grundlagen und Versorgungsmanagement

02
Medizinische Kompetenz
Anatomie, Physionomie, Hygiene, Infektionsschutz, Krankheitsbilder sowie Pharmakologie und Diagnostikverfahren
03
Digitale Kompetenz
Medienkompetenz, Umgang mit Hardware und Software im Rahmen der Telemedizin
04
Kommunikation & Dokumentation
Grundlagen der KI-assistierten Kommunikation, medizinische Dokumentation und Patientengespräche
relevante Studien
Deutschland:
Klein, S., & Hajek, A. (2019). Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im ländlichen Raum: Ein Scoping Review. Gesundheitswesen, 81(2), 106-115.
Dieser Scoping-Review gibt einen Überblick über die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im ländlichen Raum in Deutschland und identifiziert Faktoren, die die Nutzung dieser Leistungen beeinflussen.
Natanzon, I., Ose, D., Szecsenyi, J., Joos, S., & Steinhäuser, J. (2014). Impfmanagement in der Hausarztpraxis – Ein systematisches Review. Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen, 108(7), 406-413.
Diese systematische Übersichtsarbeit untersucht das Impfmanagement in Hausarztpraxen in Deutschland und analysiert insbesondere den Einfluss von ländlichen Gebieten auf die Impfraten.
Kuhlmey, A., & Karschau, J. (2013). Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum - Herausforderungen und Chancen für eine bedarfsgerechte Versorgung. Berliner Ärzte, 50(10), 10-13.
Steinhäuser, J., Annan, N., Roos, M., Szecsenyi, J., & Joos, S. (2011). Lösungsansätze gegen den Hausärztemangel auf dem Land–Ergebnisse einer Online-Befragung unter Ärzten in Weiterbildung. Deutsches Ärzteblatt, 108(33), 1687-1692.
In dieser Studie werden Lösungsansätze gegen den Hausärztemangel in ländlichen Gebieten Deutschlands untersucht. Die Ergebnisse basieren auf einer Online-Befragung von Ärzten in Weiterbildung.
Kühlein, T., Laux, G., Gutscher, A., & Szecsenyi, J. (2010). Versorgungsforschung in der Hausarztpraxis: Die CONTENT-Projektgruppe. Zeitschrift für Allgemeinmedizin, 86(1), 4-10.
Die Studie untersucht die medizinische Versorgung im ländlichen Raum in Deutschland und gibt einen Überblick über das CONTENT-Projekt, das darauf abzielt, die Qualität und Effektivität der hausärztlichen Versorgung in ländlichen Gebieten zu verbessern.
International:
Wakerman, J., Humphreys, J., Wells, R., Kuipers, P., Entwistle, P., & Jones, J. (2006). Primary health care delivery models in rural and remote Australia – a systematic review. BMC Health Services Research, 6, 156.
Diese systematische Übersichtsarbeit untersucht verschiedene Modelle zur Bereitstellung von Primärversorgungsdiensten in ländlichen und abgelegenen Gebieten Australiens und bewertet deren Effektivität und Nachhaltigkeit.
James, C. V., Moonesinghe, R., Wilson-Frederick, S. M., Hall, J. E., Penman-Aguilar, A., & Bouye, K. (2017). Racial/Ethnic Health Disparities Among Rural Adults - United States, 2012-2015. MMWR Surveillance Summaries, 66(23), 1-9.
Diese Studie untersucht rassische und ethnische Unterschiede in Bezug auf Gesundheitsprobleme und den Zugang zur Gesundheitsversorgung in ländlichen Gebieten der Vereinigten Staaten.
Douthit, N., Kiv, S., Dwolatzky, T., & Biswas, S. (2015). Exposing some important barriers to health care access in the rural USA. Public Health, 129(6), 611-620.
Diese Studie identifiziert die wichtigsten Barrieren für den Zugang zur Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum der USA und schlägt mögliche Lösungen vor, um diese Barrieren zu überwinden.
Callaghan, M., Ford, N., & Schneider, H. (2010). A systematic review of task-shifting for HIV treatment and care in Africa. Human Resources for Health, 8, 8.
Diese systematische Übersichtsarbeit untersucht das Konzept des "Task-Shifting", bei dem bestimmte medizinische Aufgaben an weniger qualifizierte Gesundheitsdienstleister übertragen werden, um den Mangel an qualifiziertem medizinischem Personal in ländlichen und ressourcenarmen Gebieten Afrikas zu bewältigen.
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