top of page

Ich bin

eine

DIHVA

und sichere die

hausärztliche Versorgung

überall dort, wo Ärzte/-innen

heute nur noch schwer zu finden sind ...

®

image.png

A dedicated Home Healthcare Service delivering personalized in-home medical and non-medical care. Our trained caregivers assist with daily living activities, ensuring comfort and safety for seniors and individuals with special needs.

IMG_9777.jpg
IMG_7879.JPG
IMG_3346.jpg

für unterversorgte, ländliche Gebiete und Offshore-Infrastrukturen

Hybride hausärztliche Versorgung

Über 35% der Hausärzte/-innen ist heute 60+ Jahre alt, und bis 2035 werden mehr als die Hälfte dieser Kollegen/-innen in den Ruhestand gehen, was teils ganze Landkreise ohne medizinische Grundversorgung zurücklässt.

Bis 2035 könnten somit bis zu 11.000 Hausarzt-Sitze unbesetzt bleiben, wodurch sich die aktuell bereits brikäre Lage noch weiter verschärfen wird und Notaufnahmen zunehmend unter Druck greaten, während die Kosten im Gesundheitssystem drastisch ansteigen und die Qualität der Versorgung abnimmt …

IMG_7876.JPG

Die Lösung

DIHVA erweitert und ergänzt bekannte bundesweite Modelle wie VERAH (Versorgungsassistenten in der

Hausarztpraxis), EVA (Entlastende Versorgungsassistenten) oder NäPa (Nichtärzliche Praxisassistenten).

Die Innovation des DIHVA Modells und Projekts liegt im digitalen Knowhow der neuen Fachkräfte, dass sie

unter Heranziehung bereits existierender digitaler Ökosysteme mit einem standardisierten Set modernster Diagnostik-Hardware am "Point of Care" zum Einsatz spezifischer medizinischer Soft- und Hardware samt KI und Vernetzung zum federführenden Arzt zu einer umfassenden Patientenbetreuung samt Diagnostik befähigt...

asynchrone Befundung

Mit der asynchronen Befundung können in der gleichen Zeit mehr Patienten befundet werden

als vergleichsweise in der synchronen Sprechstunde vor Ort oder via Videosprechstunde.

wohnortnahe Versorgung

Patienten müssen keine weiten Wege mehr auf sich nehmen, da „Versorgungspunkte“

unabhängig von einer vollständigen Praxis im ländlichen Raum auch in kleinsten Örtlichkeiten

(auch temporär) eingerichtet, etabliert und einfach umgesetzt werden könnten.

individuellere Therapie

DIHVAs können sich mehr Zeit für die Anliegen ihrer Patienten nehmen und somit auch ein

besseres Verhältnis zu den Patienten aufbauen, um am Ende zu einer noch höheren

Diagnosesicherheit zu gelangen und um eine individuellere Therapie für jeden Patienten

anbieten zu können.

Akzeptanz telemedizinischer Anwendungen

Im Setting von Pflegeeinrichtungen sind einige DIHVAs mit ausgewählten Teilen der digtialen

Ausrüstung schon im Einsatz. DIHVAs sind diesen Patienten bereits seit einer Zeit bekannt. Das

steigert die Akzeptanz telemedizinischer Anwendungen auch in den höheren und hohen

Altersgruppen signifikant und ermöglicht eine noch bessere Einschätzung der Aussagen von

Patienten durch die Versorgungsassistenten.

wissenschaftliche Studie in 2024 erfolgreich abgeschlossen

Logo_DFGVG_neu_2025_edited.png
image_edited.png
image_edited.png
Logo_Spieren_RGB-06-e1520705201415_edite

300+

Patienten/-innen

89%

abschließende Behandlung

2,7 Min.

benötigte ärztliche Zeit pro Fall

96,1 %

würden es

wieder nutzen

Das DIHVA Praxis Set

image.png
DIHVA_Set_komplett.png

einfache Handhabung

Alle diagnostischen Geräte wurden so ausgewählt, dass sie die Nutzenden in der Handhabung anleiten und unterstützen ...

Präzision

Die diagnostischen Werte entsprechen den höchsten medizinischen Standards und sind teils umfänglicher als in einer "herkömmlichen" Hausarztpraxis ...

Interoperabilität

Die erhobenen Daten fließen in einer C5-Level 2 zertifizierten Plattform zusammen, wo sie in wenigen Minuten ausgewertet und die Patienten direkt kontaktiert werden können ...

Die Ausbildung

Die Ausbildung richtet sich gleichermaßen an erfahrenes Fachpersonal aus Medizin und Pflege, sowie komplett ungelerntes Personal sowie Quereinsteger/-innen und erfolgt in 4 Modulen über einen Zeitraum von insgesamt 3,5 Monaten bei der wallmeyer GmbH.

Ca. 60% können dabei online absolviert werden und für bereits ausgebildetes Fachpersonal gibt es die Option auf insgesamt 3 Wochen zu verkürzen.

Am Ende der Ausbildung steht eine 3-teilige Prüfung (vor Ort), bestehend aus einem theoretischen Teil (schriftlich), einem mündlichen/fachspezifischen Teil sowie einer praktischen Simulation.

image.png

01

Grundlagen & Rahmenbedingungen

Grundlagen im Gesundheitswesen, rechtliche Grundlagen und Versorgungsmanagement

image_edited.png

02

Medizinische Kompetenz

Anatomie, Physionomie, Hygiene, Infektionsschutz, Krankheitsbilder sowie Pharmakologie und Diagnostikverfahren

03

Digitale Kompetenz

Medienkompetenz, Umgang mit Hardware und Software im Rahmen der Telemedizin

04

Kommunikation & Dokumentation

Grundlagen der KI-assistierten Kommunikation, medizinische Dokumentation und  Patientengespräche 

relevante Studien

Deutschland:

 

Klein, S., & Hajek, A. (2019). Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im ländlichen Raum: Ein Scoping Review. Gesundheitswesen, 81(2), 106-115.

Dieser Scoping-Review gibt einen Überblick über die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im ländlichen Raum in Deutschland und identifiziert Faktoren, die die Nutzung dieser Leistungen beeinflussen.

Natanzon, I., Ose, D., Szecsenyi, J., Joos, S., & Steinhäuser, J. (2014). Impfmanagement in der Hausarztpraxis – Ein systematisches Review. Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen, 108(7), 406-413.

Diese systematische Übersichtsarbeit untersucht das Impfmanagement in Hausarztpraxen in Deutschland und analysiert insbesondere den Einfluss von ländlichen Gebieten auf die Impfraten.

Kuhlmey, A., & Karschau, J. (2013). Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum - Herausforderungen und Chancen für eine bedarfsgerechte Versorgung. Berliner Ärzte, 50(10), 10-13.

Steinhäuser, J., Annan, N., Roos, M., Szecsenyi, J., & Joos, S. (2011). Lösungsansätze gegen den Hausärztemangel auf dem Land–Ergebnisse einer Online-Befragung unter Ärzten in Weiterbildung. Deutsches Ärzteblatt, 108(33), 1687-1692.

In dieser Studie werden Lösungsansätze gegen den Hausärztemangel in ländlichen Gebieten Deutschlands untersucht. Die Ergebnisse basieren auf einer Online-Befragung von Ärzten in Weiterbildung.

Kühlein, T., Laux, G., Gutscher, A., & Szecsenyi, J. (2010). Versorgungsforschung in der Hausarztpraxis: Die CONTENT-Projektgruppe. Zeitschrift für Allgemeinmedizin, 86(1), 4-10.

Die Studie untersucht die medizinische Versorgung im ländlichen Raum in Deutschland und gibt einen Überblick über das CONTENT-Projekt, das darauf abzielt, die Qualität und Effektivität der hausärztlichen Versorgung in ländlichen Gebieten zu verbessern.

International:

Wakerman, J., Humphreys, J., Wells, R., Kuipers, P., Entwistle, P., & Jones, J. (2006). Primary health care delivery models in rural and remote Australia – a systematic review. BMC Health Services Research, 6, 156.

Diese systematische Übersichtsarbeit untersucht verschiedene Modelle zur Bereitstellung von Primärversorgungsdiensten in ländlichen und abgelegenen Gebieten Australiens und bewertet deren Effektivität und Nachhaltigkeit.

James, C. V., Moonesinghe, R., Wilson-Frederick, S. M., Hall, J. E., Penman-Aguilar, A., & Bouye, K. (2017). Racial/Ethnic Health Disparities Among Rural Adults - United States, 2012-2015. MMWR Surveillance Summaries, 66(23), 1-9.

Diese Studie untersucht rassische und ethnische Unterschiede in Bezug auf Gesundheitsprobleme und den Zugang zur Gesundheitsversorgung in ländlichen Gebieten der Vereinigten Staaten.

Douthit, N., Kiv, S., Dwolatzky, T., & Biswas, S. (2015). Exposing some important barriers to health care access in the rural USA. Public Health, 129(6), 611-620.

Diese Studie identifiziert die wichtigsten Barrieren für den Zugang zur Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum der USA und schlägt mögliche Lösungen vor, um diese Barrieren zu überwinden.

Callaghan, M., Ford, N., & Schneider, H. (2010). A systematic review of task-shifting for HIV treatment and care in Africa. Human Resources for Health, 8, 8.

Diese systematische Übersichtsarbeit untersucht das Konzept des "Task-Shifting", bei dem bestimmte medizinische Aufgaben an weniger qualifizierte Gesundheitsdienstleister übertragen werden, um den Mangel an qualifiziertem medizinischem Personal in ländlichen und ressourcenarmen Gebieten Afrikas zu bewältigen.

Unsere Partner

image.png
image.png
image.png
image.png
image.png
image.png
image.png
image.png
image.png
image.png
image.png
image.png
bottom of page